Webstrategie in Social Media durch Safe Harbor

Webstrategie durch Safe Harbour

Ist die aktuelle Social Media Strategie noch Datenschutzkonform?

Das Datenschutzabkommen „Safe-Harbor“ zwischen der EU und den USA wurde durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) gekippt. In unserem letzten Blogeintrag haben wir darüber berichtet. Social Media Marketing Strategien müssen überarbeitet werden. Was zu beachten ist und welche alternative Lösung es gibt, werden in diesem Artikel aufgezeigt.

Facebook als strategisches Instrument bald nicht mehr nutzbar?

In den letzten Jahren hat sich Facebook zu einem mächtigen Werkzeug für Werbung entwickelt. Mit 1,5 Mrd. Usern zählt Facebook zu dem größten Social Network der Welt. Unternehmen suchen hier verstärkt nach den potentiellen Kunden oder den Multiplikatoren. Facebook hat seit einigen Monaten mit den Facebook-Ads eine weitere Lösung zur Kundenansprache für Unternehmen aktiviert.

Eine detaillierte Skalierung der Zielgruppe ermöglicht dem Advertiser sich optimal zu positionieren. Leider ist durch das gekippte „Safe Harbor“ – Abkommen in Frage gestellt, in wie weit die Userdaten „legal“ bezogen wurden.

Interessenten auf die eigene Website bringen

Social Media ist als Lead-Generator nicht mehr weg zu denken. Damit der Datenschutz eingehalten wird, müssen neue bzw. alternative Wege zur Kundengewinnung gegangen werden. Der Weg des Leads (Kunde mit Interesse) muss künftig direkt auf oder über die eigene Website gehen.

Ermöglichen Sie dem User den Weg auf Ihre Website oder Blog um sich dort mit Ihnen in Verbindung zu setzten. Landingpages zur gezielten Kundenanfrage oder die eigene Community (Corporate Blog) sind sehr gute Möglichkeiten, die personenbezogenen Daten sicher zu verarbeiten.

Corporate Blogs als Lösung

Die Abhängigkeit über Anbieter wie Facebook muss überdacht werden! Eigener Content (Inhalt der Webseite) gewinnt kontinuierlich an Bedeutung. Nicht nur für die Suchmaschine (SEO), sondern für User und Interessenten, die mehr Informationen zu Produkt oder Unternehmen benötigen. Ein Corporate Blog kann hierfür ein probates Mittel sein, was wir in einem unsere letzten Blogartikel thematisiert haben.

Google Adwords als ersten Kick

Google Adwords gibt den entscheidenden Kick für die Auffindbarkeit. Das schalten einer Werbung auf Google schafft die nötige Sichtbarkeit in der Suchmaschine. Mit einem Corporate Blog als Landingpage (Zielseite) kommt der User zu den relevanten Informationen.

Mit Hilfe des „Call-to-Action“ (Handlungsaufforderung) soll der User eine gewünschte Aktion ausführen. Dies kann die Kontaktaufnahme über ein Onlineformular oder der Livechat sein. Die gewonnen Daten sind auf diese Weise nach den europäischen Richtlinien verwertbar.

MEHR DAZU GERNE TELEFONISCH